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Erfahren Sie hier alle wichtigen News rund um den Breitbandinternetausbau im Landkreis Bautzen.


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Digitaler Meilenstein: Nach reichlich zweieinhalb Jahren Bauzeit können nun die Breitbandprojekte Cluster 1 bis 9 beendet werden. Der Glasfaserausbau für rund 60.000 Haushalte und Unternehmen in 55 Kommunen des Landkreises Bautzen ist abgeschlossen. Die errichteten Glasfaseranschlüsse bieten nun alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen wie Homeoffice, Homeschooling, Smart Home, Streaming, Gaming oder auch Telemedizin. Die Telekom hat dafür reichlich 12.000 Kilometer Glasfaser verlegt, über 2.000 Kilometer Tiefbau realisiert und rund 1.500 Glasfaser-Verteiler im gesamten Landkreis neu aufgestellt.

(Bischofswerda, 02.09.2021) Digitaler Meilenstein für den Landkreis Bautzen: Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit beendet SachsenEnergie den Breitbandausbau in Bischofswerda. Von nun an wird Bischofswerda durch ein leistungsfähiges Breitbandnetz versorgt. Die Basis dafür bilden rund 800 Hausanschlüsse mit Glasfaser und die Modernisierung des Fernsehkabelnetzes. In Summe können so mehr als 3.000 Haushalte, circa 610 Unternehmen und Anschlüsse der Stadtverwaltung - darunter fünf Schulen - ab sofort auf Highspeed-Internet zugreifen. Die Investitionskosten der SachsenEnergie betrugen 10,3 Mio. €, welche von Bund, Land und Landkreis im Rahmen der „Wirtschaftlichkeitslücke“ mit 2,5 Mio. € gefördert wurden.

In den letzten 2,5 Jahren wurde im Landkreis Bautzen ein zukunftsfähiges Breitbandnetz errichtet. Mit dieser gut ausgebauten Breitbandinfrastruktur hat sich die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger speziell im ländlichen Raum deutlich verbessert. Die erfolgreiche Projektumsetzung im Ausbaugebiet von Bischofswerda feiert der Landkreis zusammen mit der SachsenEnergie AG in einer Abschlussveranstaltung.

In der Kreistagssitzung vom 31.05.2021 wurde die Vergabe für die 13 Gewerbegebietslose beschlossen. Diese umfassen insgesamt 65 förderfähige Gewerbegebiete im Landkreis Bautzen mit ca. 900 Adresspunkten.

Die Bergbaude auf dem Czorneboh war bisher mit einem oberirdischen Kupferkabel von Cunewalde aus versorgt. Um das nun neue Glasfaserkabel zu verlegen, musste im Vorfeld die alte Leitung zurückgebaut und die Mastlinie ertüchtigt werden. Das erfolgte durch Freischnitt von Bewuchs und dem Richten sowie Auswechseln von nicht standsicheren Masten. Die Besonderheit war, dass die Baumaßnahmen auf Grund der exponierten Lage der Baude und der Trasse durch den Wald ausschließlich fußläufig durchgeführt werden konnten. Im Anschluss an die Ertüchtigung wurde in einem ersten Schritt das Luftkabel von der Kabeltrommel abgerollt, entlang der Mastlinie abgelegt und anschließend durch die Monteure der beauftragten Firma „Kabel- Leitungs- und Umweltprojektbau GmbH“ mit Steigeisen aufgebracht und befestigt.